Bildverarbeitungsmessgeräte

Fachartikel


 

Von Mitutoyo entwickelte Messmittel und -verfahren sind immer wieder Themen für fundierte Beiträge in der deutschen Fachpresse. Viele dieser Veröffentlichungen finden Sie in diesem Bereich zum bequemen Download.

Die kurzen Zusammenfassungen der Artikel ermöglichen eine Bewertung des Inhalts vor Downloaden der jeweiligen pdf-Datei.

Bitte beachten Sie bei allen Fachartikeln: Die darin genannten Spezifikationen von Messgeräten sowie die beschriebenen Technologien beziehen sich auf den bei Veröffentlichung des Artikels aktuellen Entwicklungsstand. Heutige Modelle und Verfahren können sich vor dem Hintergrund permanenter Produktoptimierungen von den beschriebenen unterscheiden. Die aktuellen Gerätespezifikationen finden Sie in den derzeit gültigen Produktbeschreibungen – zum Beispiel direkt hier in der Vision Lounge.

 

Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 11/2009

Messmikroskope: Die günstigste Lichtquelle wählen

LEDs rücken ins Rampenlicht

Halogenbeleuchtung als die gängige Lichtquelle in Messmikroskopen besitzt enorme Strahlkraft, aber auch Nachteile. Zum Beispiel hoher Verbrauch, Wärmeentwicklung und wechselnde Farbtemperatur. LED-Licht kennt diese Handicaps nicht und hat weitere Pluspunkte, war aber bislang wegen der geringeren Leuchtstärke keine echte Alternative. Die Entwicklung lichtstärkerer Objektive bringt jetzt die Wende für kosten- und leistungsorientierte Anwender.

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Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 11/2008

Strategien in der Bildverarbeitungsmessung

Sichere Messergebnisse
durch gute Vorbereitung

Die Prozessabläufe in der Bildverarbeitungsmessung sind viel zu schnell und komplex, um ihre Richtigkeit während der Aktion zu überprüfen. Wie kann man dennoch sicher gehen, dass man am Ende ein korrektes Ergebnis in Händen hält? Dafür ist gute Vorbereitung mit den richtigen Mitteln nötig.

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Erschienen in Quality Engineering, 05/2008

Kantenerkennung bei der Bildverarbeitungsmessung

Vorsicht, Stufe!

Das Erkennen von Kanten an Werkstücken ist auch für leistungsstarke Software in modernen Bildverarbeitungsmessgeräten keine leichte Auf-gabe. Welche Stolperfallen zu überwinden sind und nach welchen Prin-zipien dabei vorgegangen wird, skizziert unser Autor Jürgen Bergmann, Spezialist für Bildverarbeitungssysteme bei der Mitutoyo Messgeräte GmbH.

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Erschienen in Laser + Photonik, 01/2008

Eine Orientierungshilfe

Messprojektor oder Bildverarbeitung?

Während Messprojektoren einfach zu bedienen und robust sind, arbeiten Bildverarbeitungssysteme schneller und bieten deutlich bessere Doku-mentationsmöglichkeiten. Aber ab wann ist es im Messalltag wirtschaft-lich und von der Leistung her betrachtet sinnvoll, vom Messprojektor auf ein Bildverarbeitungssystem umzusteigen?

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Erschienen in QZ Qualität und Zuverlässigkeit, 07/2007

Beleuchtungseinflüsse in der Bildverarbeitungsmessung

Bei Licht betrachtet

Bildverarbeitungsmessgeräte gehören zweifellos zu den fortschrittlichs-ten Systemen moderner Längen- und Fertigungsmesstechnik. Bei aller technologischen Strahlkraft der Bildverarbeitungsmessung gibt es aber auch dort „Schattenseiten“: Mögliche Probleme durch ungünstige Be-leuchtungseinflüsse. Denn nicht alle Lichtquellen sind im Arbeitseinsatz wirklich kontrollier- oder steuerbar. 

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Erschienen in QZ Qualität und Zuverlässigkeit, 01/2006

Arbeitsabstände von Mess- und Inspektionsobjektiven

Blindes Vertrauen

Mit der Größe eines zu prüfenden Werkstücks wachsen oft auch die Schwierigkeiten der dabei verwendeten Mess- und Inspektionsobjektive. Eine der zentralen Fragen ist in diesem Zusammenhang die nach dem optimalen Arbeitsabstand – ein für den Anwender außerordentlich wichtiger Kennwert. 

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Erschienen in Inspect, 01/2006

Für die Serienfertigung: Highspeed-Messen in der Bewegung

Schnell wie der Blitz

Im Vergleich zu anderen in der Fertigung relevanten Messverfahren hat die Bildverarbeitung einen grundsätzlichen Vorteil: Ihre Geschwindigkeit. Mit zunehmend rasanteren Taktzeiten in heutigen Serienproduktionen hat allerdings selbst dieses Verfahren immer häufiger das Nachsehen. Einen Ausweg verspricht das Messen “On-the-fly”, eine technisch höchst anspruchsvolle Angelegenheit. 

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Erschienen in QZ Qualität und Zuverlässigkeit, 07/2005

Zoomobjektive in der Bildverarbeitung:

Unterschiedlich vergrößern

Manchmal kommt man mit dem Fotoapparat nicht nah genug an das Objekt, um das wirklich wichtige Motiv zu fotografieren. Dann braucht man ein Zoomobjektiv, das sich vom Weitwinkel- bis in den Telebereich erstreckt. Das gilt auch für Bildverarbeitungsmessgeräte. 

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Erschienen in Laser + Photonik, 05/2005

Kombination von Arbeitsabstand, Auflösung und Schärfentiefe:

Damit die Messqualität nicht auf Distanz geht

Mess- und Inspektionsobjektive lassen sich an den Hauptkriterien Auflösungsvermögen und Schärfentiefe bewerten. Bei großen Werkstücken beeinflusst allerdings der Arbeitsabstand diese beiden Kriterien. Die Kunst liegt in der idealen Abstimmung. 

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Erschienen in Inspect, 01/2005

Schöner Schein

Lichtquellen bei Bildverarbeitungsmessgeräten

Die Bildverarbeitung führt in der Messtechnik alles andere als ein Schattendasein, vielmehr ist sie gerade in den letzten Jahren zunehmend ins Rampenlicht gerückt. Berechtigt, denn dank ihrer rasanten technischen Entwicklung erschließt sich die BV-Messung immer neue Aufgaben. Die Fähigkeiten solcher Systeme hängen in erster Linie von den eingebauten Lichtquellen ab. In diesem Beitrag beleuchten wir die diversen Ausführungen. 

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