Fachartikel
Von Mitutoyo entwickelte Messmittel und -verfahren sind immer wieder Themen für fundierte Beiträge in der deutschen Fachpresse. Viele dieser Veröffentlichungen finden Sie in diesem Bereich zum bequemen Download.
Die kurzen Zusammenfassungen der Artikel ermöglichen eine Bewertung des Inhalts vor Downloaden der jeweiligen pdf-Datei.
Bitte beachten Sie bei allen Fachartikeln: Die darin genannten Spezifikationen von Messgeräten sowie die beschriebenen Technologien beziehen sich auf den bei Veröffentlichung des Artikels aktuellen Entwicklungsstand. Heutige Modelle und Verfahren können sich vor dem Hintergrund permanenter Produktoptimierungen von den beschriebenen unterscheiden. Die aktuellen Gerätespezifikationen finden Sie in den derzeit gültigen Produktbeschreibungen – zum Beispiel direkt hier in der KMG Lounge.
Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 09/2009
Auswahlkriterien für Hochgeschwindigkeits-3D-KMG
Nach allen Seiten offen sein
Wichtigste Voraussetzung für eine dauerhaft effektive Qualitätsprüfung „am laufenden Band“, also fertigungsintegriert, ist die Flexibilität eines 3-D-Koordinatenmesssystems. Es muss in der Lage sein, sich sowohl wechselnden Bedingungen im Produktionsablauf als auch anlagebaulichen Veränderungen immer wieder aufs Neue anzupassen. Schnelligkeit ist also nicht der alles entscheidende Faktor.
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Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 05/2009
Messplatz und Messprogrammsteuerung räumlich trennen
Risikofaktor Mensch ausgeschlossen
Eine der größten Fehlerquellen in der modernen Qualitätssicherung ist der Mensch – jedenfalls was die Vorbereitung und Steuerung komplexer Messabläufe von Koordinatenmessgeräten betrifft. Unsachgemäße Maschinenbestückung, falsch zugewiesene Messprogramme und Gerätebeschädigungen durch Unachtsamkeit sind nur einige beispielhafte Risiken. Die räumliche und bedientechnische Trennung von Messplatz und Messprogrammsteuerung kann Abhilfe schaffen.
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Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 05/2008
KMG: Welcher Taster-Werkstoff für welche Messaufgabe?
Enge Kontakte und
sanfte Berührungen
Stahl, Aluminium oder Keramik? Rubin, Zirkonoxid oder Siliziumnitrid? Welcher Werkstoff ist unter welchen Bedingungen der beste für Taster an Koordinatenmessgeräten? Wie immer beginnt die Antwort mit: „Kommt darauf an ...“. Worauf genau, wollen wir in einer kleinen Werkstoffkunde kurz beleuchten.
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Erschienen in QZ, Qualität und Zuverlässigkeit, 04/2008
Verbesserte Temperaturstabilität im Präzisionsmessraum:
Entgegengesetzte Luftströme
Der Präzisionsmessraum der Güteklasse 1 nach den Vorgaben der VDI/VDE-Richtlinie 2627 repräsentiert das bestmögliche Umfeld für das Erzielen optimaler Messergebnisse. Ein Umfeld, dessen extrem sensibles „ökologisches“ Gleichgewicht höchsten Aufwand erfordert – vor allem in puncto Temperaturstabilität, dem wichtigsten Faktor zumindest für die Längenmesstechnik.
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Erschienen in Betrieb + Meister, 05/2006
Korrekturwertaustausch zwischen Messgerät und Bearbeitungszentrum
„Zeit ist Geld!" Diese Erkenntnis des Wirtschaftslebens ist uralt und dennoch aktueller als je zuvor. Momentan lässt sich das besonders an-schaulich bei der Qualitätssicherung durch fertigungsnahes Messen ver-folgen. Die Faktoren Zeitersparnis und Wirtschaftlichkeit gewinnen hier rasant an Bedeutung. Konnten sich etliche Unternehmen vor nicht allzu langer Zeit noch eine stichprobenartige Prüfung in aller Ruhe - vielleicht sogar im separaten Messraum - leisten, sieht die Gegenwart anders aus: Lückenlose Prüfung, Schnelligkeit und vor allem unmittelbare Rückmel-dungen von Korrekturdaten in den Produktionsablauf sind gefordert.
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Erschienen in QE Quality Engineering, 12/2003
Servicebereitschaft wird zum wichtigen Verkaufsargument
Messgeräteanwender sehen aufs Ganze
„Wenn der Investitions-Euro zweimal umgedreht werden muss, steigt die
Nachfrage nach Dienstleistung, Service und Wartung." Ralf Kuzella, Leiter
des technischen Kundendienstes bei der Mitutoyo Messgeräte GmbH,
spürt das nicht nur in seinem unmittelbaren Verantwortungsbereich,
sondern praktisch überall im Unternehmen. Immer häufiger sogar schon
lange, bevor es überhaupt zu einem Geschäft, sprich Geräteverkauf,
kommt.

